VO2max Training Engine

Dein Trainingsplan entsteht
auf deinem Telefon.

Die App liest deinen Aktivitäten-Export aus Garmin oder Strava, schätzt daraus FTP und VO2max und baut einen Plan fürs Indoor-Radfahren — als fertige Trainingsdateien für Zwift, MyWhoosh und Rouvy.

✓ Kein Internetzugriff ✓ Kein Konto, keine Anmeldung ✓ Keine Werbung, keine Analyse ✓ Einmalig kaufen, kein Abo

Was die App macht

Sie nimmt, was du ohnehin schon hast — die Liste deiner gefahrenen Einheiten — und macht daraus einen Plan, der zu deiner Woche passt und nicht zu einem Musterathleten.

Schritt 1

Datei laden

Du exportierst deine Aktivitäten aus dem Garmin- oder Strava-Konto und zeigst der App die CSV-Datei. Sie liest Datum, Dauer, Distanz, Höhenmeter, Puls, Watt und Sportart.

Schritt 2

Fragenkatalog

Dreizehn Seiten zu Ziel, verfügbarer Zeit, Wochentagen, Ausrüstung, Belastbarkeit und Gesundheit. Wer im Schichtdienst arbeitet, kann seinen Dienstplan aus dem Kalender einlesen lassen — die App plant dann um die Dienste herum.

Schritt 3

Plan ansehen

Belastungsverlauf, Woche für Woche, Einheit für Einheit — mit Entlastungswochen, Testwochen und Taper. Dazu ein gestaltetes PDF zum Ausdrucken.

Schritt 4

Exportieren

Ein ZIP-Paket mit je einem Ordner pro Plattform: .zwo für Zwift und MyWhoosh, .mrc und .erg für Rouvy, dazu der Plan als Text, als PDF und als Kalenderdatei .ics.

Schritt 5

Trainieren

Die eingebaute Intervall-Uhr läuft neben Zwift, MyWhoosh oder Rouvy und sagt dir mit Ton und Vibration an, wann der nächste Abschnitt beginnt.

Und danach

Der Plan lernt mit

Nach einer Testwoche trägst du die gemessene FTP ein und entscheidest, ob der Plan neu gerechnet wird. Deine Rückmeldung nach harten Einheiten ändert den laufenden Plan nicht — war es mehrheitlich zu hart, schlägt die App für den nächsten weniger harte Einheiten vor.

So sieht sie aus

Echte Bildschirmfotos der Vollversion, aufgenommen mit der Release-Fassung der App — nichts davon ist nachgezeichnet. Die Zahlen gehören zu einem Beispielfahrer. Antippen öffnet ein Bild in voller Größe.

  • Planansicht: Belastungsverlauf als Balken über acht Wochen, darunter Woche 1 mit ihren Einheiten
    Der Plan. Belastungsverlauf über acht Wochen — Aufbau, Entlastung, Testwochen, Taper — und darunter jede Woche mit ihren Einheiten.
  • Kalendervorschau: acht Wochen als Raster, unter jedem Trainingstag ein farbiger Balken für die Härte
    Die Kalendervorschau. Der ganze Plan als Raster. Der Balken unter einem Tag zeigt, wie hart die Einheit wird.
  • Auswertung der eingelesenen Datei: Zeitraum, Stunden pro Woche, geschätzte FTP und VO2max
    Die Auswertung. Was die App aus deiner Datei liest — Umfang, Verlauf, geschätzte FTP und VO2max, samt der Güte der Schätzung.
  • Übersicht: VO2max als Spanne, FTP in Watt und Watt pro Kilogramm, darunter die Einheiten der Woche
    Die Übersicht. FTP, die geschätzte VO2max als Spanne und der Stand der laufenden Woche.
  • Intervall-Uhr: Abschnitt Aufwärmen mit Restzeit, Zielleistung in Watt und Zielpuls
    Die Intervall-Uhr. Zielleistung, Zielpuls und die Restzeit im Abschnitt — sie läuft neben Zwift, MyWhoosh oder Rouvy.
  • Ausgabeseite des Fragenkatalogs mit den drei angekreuzten Plattformen Zwift, MyWhoosh und Rouvy
    Die Ausgabe. Für jede gewählte Plattform ein eigener Ordner im Paket. Nur in der Vollversion.

Was gerechnet wird — und wie sicher

Eine Aktivitätsliste enthält keine Sekundendaten. Jede Zahl unten ist deshalb eine Schätzung aus Mittelwerten je Einheit. Die App weist die Güte dieser Schätzung aus, statt eine Nachkommastelle vorzugeben, die sie nicht hat.

FTP

Für jede Einheit wird gefragt, welche FTP diese Leistung über diese Dauer mindestens voraussetzt. Der höchste Wert gewinnt. Die gewichtete Leistung schlägt dabei den einfachen Schnitt.

VO2max

Aus der FTP über die maximale aerobe Leistung zur Sauerstoffaufnahme — nach der ACSM-Formel fürs Fahrradergometer. Eine Größenordnung, kein Laborwert.

Belastung je Woche

Eine TSS-Näherung über die vierte Potenz der Leistung. Sie trägt den Aufbau des Plans: wie stark eine Woche steigt und wann entlastet wird.

Warum der Plan so aussieht, wie er aussieht
  • Entlastungswochen sind nicht abschaltbar, nur im Abstand verschiebbar. Der Fortschritt entsteht in der Erholung.
  • Höchstens drei harte Einheiten pro Woche — drei nur, wenn du sie dir zutraust und mindestens fünf Trainingstage hast; wer einsteigt, bekommt im ersten Block höchstens zwei. Die harten Tage liegen so weit auseinander wie möglich, und der Abstand zählt über das Wochenende hinweg weiter.
  • Die erste harte Einheit der Woche ist der VO2max-Reiz, die zweite die Schwelle. Beim Ziel „FTP“ ist es umgekehrt.
  • Regeneration ist kurz. Neunzig Minuten bei 50 % sind keine Erholung, sondern eine lange Grundlageneinheit mit falschem Namen.
  • Der Rampentest behält seine Steigung und beginnt in einem knappen Zeitfenster weiter oben, statt flacher zu werden. Eine gestreckte Rampe misst eine zu hohe FTP.
Gesundheit

Die App richtet sich an Erwachsene und ersetzt keine ärztliche Beratung. Beim ersten Start stehen die Sicherheitshinweise, und ein medizinisches Screening im Fragenkatalog sperrt die Planerstellung, wenn die Antworten dagegen sprechen. Wer Beschwerden hat oder lange pausiert hat, klärt das vorher mit einer Ärztin oder einem Arzt — nicht mit einer App.

Demo und Vollversion

Die Demo ist kostenlos und plant alles, was die Vollversion plant — sie liefert es nur nicht aus. Was man kauft, ist die Ausgabe, nicht die Größe: fertige Dateien für Rolle und Kalender, und der Dienstplan. Eine Wochenbegrenzung gibt es nicht; auch die Demo zeigt ruhig einen Zwanzig-Wochen-Plan mit Aufbau, Testwochen und Taper.

  Demo Vollversion
CSV einlesen, Auswertung, FTP-Schätzung ✓ ✓
Fragenkatalog und voller Plan über 4 bis 24 Wochen ✓ ✓
Intervall-Uhr mit Ton und Vibration ✓ ✓
Sicherheitshinweise, medizinisches Screening ✓ ✓
Plan als PDF, Sicherungsdatei ✓ ✓
Trainingsdateien .zwo / .mrc / .erg, Kalenderdatei .ics, ZIP-Paket — ✓
Dienstplan aus dem Gerätekalender — ✓
App-Kennung de.dayhard.vo2max.demo de.dayhard.vo2max
Preis kostenlos 9,99 € einmalig — kein Abo
Datenschutzerklärung für die Demo für die Vollversion
Warum zwei Erklärungen

Die Demo hat eine eigene Datenschutzerklärung, weil sie weniger kann und deshalb weniger Rechte führt: Der Programmteil, der den Kalender liest und schreibt, ist in ihr gar nicht enthalten. Sie verlangt genau eine Android-Berechtigung — Vibration.

So sieht die Demo aus

  • Demo: Karte Plan als PDF mit Knopf zum Speichern, darunter die Karte zur mitgelieferten Beispielwoche
    Was sie ausgibt. Den ganzen Plan als PDF — und eine fertige Beispielwoche, damit du die Dateien vor dem Kauf auf deiner Plattform prüfen kannst.
  • Demo, letzte Seite des Fragenkatalogs: Text, dass die Trainingsdateien und der Kalender zur Vollversion gehören
    Was sie nicht kann. Das sagt sie selbst, bevor der Plan entsteht: Dateien für Zwift, MyWhoosh und Rouvy und der Kalender gehören zur Vollversion.

Der Umstieg von der Demo auf die Vollversion

Unter „Profile und Pläne“ schreibt die App alles, was sie über dich weiß, in eine Datei. Die liest die Vollversion wieder ein — du musst den Fragenkatalog kein zweites Mal ausfüllen. Derselbe Weg trägt auch auf ein neues Telefon.

Deine Daten bleiben auf deinem Gerät

Das ist keine Absichtserklärung, sondern eine Eigenschaft der App: Sie hat keine Berechtigung, auf das Internet zuzugreifen, und enthält keinen Programmteil, der das könnte. Es gibt keinen Server, keine Cloud und keine Datenbank beim Anbieter. Nachsehen kannst du das im Play Store unter „Berechtigungen“.

Kein Konto

Keine Anmeldung

Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Profil bei irgendwem. Die App startet und funktioniert.

Keine Verfolgung

Keine Analyse, keine Werbung

Keine Analyse-Werkzeuge, keine automatischen Absturzberichte, keine Werbekennung. Auch nichts Anonymisiertes.

Keine Cloud

Auch nicht in deine

Die App ist von der automatischen Android-Sicherung ausgenommen. Deine Gesundheits- und Trainingsdaten landen in keinem Cloud-Konto — auch nicht in deinem eigenen.

Die Berechtigungen der Vollversion, und wofür sie da sind

Berechtigung Wofür Wann gefragt wird
Kalender lesen Diensttage erkennen; deine Termine in der Kalendervorschau zeigen erst, wenn du eines von beidem anstößt — nie beim Installieren
Kalender schreiben Trainingseinheiten als Termine anlegen erst auf Knopfdruck
Vibration Signal der Intervall-Uhr, wenn der Ton nicht zu hören wäre nie — Android vergibt sie beim Installieren

Beide Kalender-Berechtigungen sind freiwillig. Ohne sie funktioniert die App vollständig; der Plan kommt dann als Kalenderdatei im Ausgabepaket. Eine Speicherberechtigung verlangt die App bewusst nicht — deine Aktivitäten-Datei wählst du über den Dateiwähler des Systems aus, und die App bekommt Lesezugriff auf genau diese eine Datei und auf keine andere.

Ein Punkt, den du kennen solltest

Die Sicherungsdatei, mit der du auf ein neues Telefon umziehst, enthält deine Gesundheitsangaben im Klartext und ist nicht verschlüsselt — anders ließe sie sich auf einem anderen Gerät nicht wieder einlesen. Leg sie dorthin, wo du auch andere persönliche Unterlagen ablegst, und überlege dir gut, ob du sie weitergibst oder in eine Cloud legst.

Das gilt abgeschwächt auch für das PDF: es trägt oben die Athletenkarte mit Profilname, Alter, Gewicht, FTP und deinen Herzfrequenzen. Was genau in welcher Datei steht, sagt die Datenschutzerklärung.

Was du brauchst

  • Ein Android-Telefon, ab Android 8.
  • Einen Aktivitäten-Export als CSV aus deinem Garmin- oder Strava-Konto. Beide bieten das in den Kontoeinstellungen an.
  • Eine Rolle mit Leistungsmessung und eine der drei Plattformen Zwift, MyWhoosh oder Rouvy — oder gar keine davon: die Intervall-Uhr in der App reicht auch allein.
  • Deutsch oder Englisch — die App führt beide Sprachen und folgt der Einstellung deines Telefons.