Dein Trainingsplan entsteht
auf deinem Telefon.
Die App liest deinen Aktivitäten-Export aus Garmin oder Strava, schätzt daraus FTP und VO2max und baut einen Plan fürs Indoor-Radfahren — als fertige Trainingsdateien für Zwift, MyWhoosh und Rouvy.
Was die App macht
Sie nimmt, was du ohnehin schon hast — die Liste deiner gefahrenen Einheiten — und macht daraus einen Plan, der zu deiner Woche passt und nicht zu einem Musterathleten.
Datei laden
Du exportierst deine Aktivitäten aus dem Garmin- oder Strava-Konto und zeigst der App die CSV-Datei. Sie liest Datum, Dauer, Distanz, Höhenmeter, Puls, Watt und Sportart.
Fragenkatalog
Dreizehn Seiten zu Ziel, verfügbarer Zeit, Wochentagen, Ausrüstung, Belastbarkeit und Gesundheit. Wer im Schichtdienst arbeitet, kann seinen Dienstplan aus dem Kalender einlesen lassen — die App plant dann um die Dienste herum.
Plan ansehen
Belastungsverlauf, Woche für Woche, Einheit für Einheit — mit Entlastungswochen, Testwochen und Taper. Dazu ein gestaltetes PDF zum Ausdrucken.
Exportieren
Ein ZIP-Paket mit je einem Ordner pro Plattform:
.zwo für Zwift und MyWhoosh, .mrc und
.erg für Rouvy, dazu der Plan als Text, als PDF und
als Kalenderdatei .ics.
Trainieren
Die eingebaute Intervall-Uhr läuft neben Zwift, MyWhoosh oder Rouvy und sagt dir mit Ton und Vibration an, wann der nächste Abschnitt beginnt.
Der Plan lernt mit
Nach einer Testwoche trägst du die gemessene FTP ein und entscheidest, ob der Plan neu gerechnet wird. Deine Rückmeldung nach harten Einheiten ändert den laufenden Plan nicht — war es mehrheitlich zu hart, schlägt die App für den nächsten weniger harte Einheiten vor.
So sieht sie aus
Echte Bildschirmfotos der Vollversion, aufgenommen mit der Release-Fassung der App — nichts davon ist nachgezeichnet. Die Zahlen gehören zu einem Beispielfahrer. Antippen öffnet ein Bild in voller Größe.
Der Plan. Belastungsverlauf über acht Wochen — Aufbau, Entlastung, Testwochen, Taper — und darunter jede Woche mit ihren Einheiten.
Die Kalendervorschau. Der ganze Plan als Raster. Der Balken unter einem Tag zeigt, wie hart die Einheit wird.
Die Auswertung. Was die App aus deiner Datei liest — Umfang, Verlauf, geschätzte FTP und VO2max, samt der Güte der Schätzung.
Die Übersicht. FTP, die geschätzte VO2max als Spanne und der Stand der laufenden Woche.
Die Intervall-Uhr. Zielleistung, Zielpuls und die Restzeit im Abschnitt — sie läuft neben Zwift, MyWhoosh oder Rouvy.
Die Ausgabe. Für jede gewählte Plattform ein eigener Ordner im Paket. Nur in der Vollversion.
Was gerechnet wird — und wie sicher
Eine Aktivitätsliste enthält keine Sekundendaten. Jede Zahl unten ist deshalb eine Schätzung aus Mittelwerten je Einheit. Die App weist die Güte dieser Schätzung aus, statt eine Nachkommastelle vorzugeben, die sie nicht hat.
FTP
Für jede Einheit wird gefragt, welche FTP diese Leistung über diese Dauer mindestens voraussetzt. Der höchste Wert gewinnt. Die gewichtete Leistung schlägt dabei den einfachen Schnitt.
VO2max
Aus der FTP über die maximale aerobe Leistung zur Sauerstoffaufnahme — nach der ACSM-Formel fürs Fahrradergometer. Eine Größenordnung, kein Laborwert.
Belastung je Woche
Eine TSS-Näherung über die vierte Potenz der Leistung. Sie trägt den Aufbau des Plans: wie stark eine Woche steigt und wann entlastet wird.
Warum der Plan so aussieht, wie er aussieht
- Entlastungswochen sind nicht abschaltbar, nur im Abstand verschiebbar. Der Fortschritt entsteht in der Erholung.
- Höchstens drei harte Einheiten pro Woche — drei nur, wenn du sie dir zutraust und mindestens fünf Trainingstage hast; wer einsteigt, bekommt im ersten Block höchstens zwei. Die harten Tage liegen so weit auseinander wie möglich, und der Abstand zählt über das Wochenende hinweg weiter.
- Die erste harte Einheit der Woche ist der VO2max-Reiz, die zweite die Schwelle. Beim Ziel „FTP“ ist es umgekehrt.
- Regeneration ist kurz. Neunzig Minuten bei 50 % sind keine Erholung, sondern eine lange Grundlageneinheit mit falschem Namen.
- Der Rampentest behält seine Steigung und beginnt in einem knappen Zeitfenster weiter oben, statt flacher zu werden. Eine gestreckte Rampe misst eine zu hohe FTP.
Die App richtet sich an Erwachsene und ersetzt keine ärztliche Beratung. Beim ersten Start stehen die Sicherheitshinweise, und ein medizinisches Screening im Fragenkatalog sperrt die Planerstellung, wenn die Antworten dagegen sprechen. Wer Beschwerden hat oder lange pausiert hat, klärt das vorher mit einer Ärztin oder einem Arzt — nicht mit einer App.
Demo und Vollversion
Die Demo ist kostenlos und plant alles, was die Vollversion plant — sie liefert es nur nicht aus. Was man kauft, ist die Ausgabe, nicht die Größe: fertige Dateien für Rolle und Kalender, und der Dienstplan. Eine Wochenbegrenzung gibt es nicht; auch die Demo zeigt ruhig einen Zwanzig-Wochen-Plan mit Aufbau, Testwochen und Taper.
| Demo | Vollversion | |
|---|---|---|
| CSV einlesen, Auswertung, FTP-Schätzung | ✓ | ✓ |
| Fragenkatalog und voller Plan über 4 bis 24 Wochen | ✓ | ✓ |
| Intervall-Uhr mit Ton und Vibration | ✓ | ✓ |
| Sicherheitshinweise, medizinisches Screening | ✓ | ✓ |
| Plan als PDF, Sicherungsdatei | ✓ | ✓ |
Trainingsdateien .zwo / .mrc /
.erg, Kalenderdatei .ics, ZIP-Paket
|
— | ✓ |
| Dienstplan aus dem Gerätekalender | — | ✓ |
| App-Kennung | de.dayhard.vo2max.demo |
de.dayhard.vo2max |
| Preis | kostenlos | 9,99 € einmalig — kein Abo |
| Datenschutzerklärung | für die Demo | für die Vollversion |
Die Demo hat eine eigene Datenschutzerklärung, weil sie weniger kann und deshalb weniger Rechte führt: Der Programmteil, der den Kalender liest und schreibt, ist in ihr gar nicht enthalten. Sie verlangt genau eine Android-Berechtigung — Vibration.
So sieht die Demo aus
Was sie ausgibt. Den ganzen Plan als PDF — und eine fertige Beispielwoche, damit du die Dateien vor dem Kauf auf deiner Plattform prüfen kannst.
Was sie nicht kann. Das sagt sie selbst, bevor der Plan entsteht: Dateien für Zwift, MyWhoosh und Rouvy und der Kalender gehören zur Vollversion.
Der Umstieg von der Demo auf die Vollversion
Unter „Profile und Pläne“ schreibt die App alles, was sie über dich weiß, in eine Datei. Die liest die Vollversion wieder ein — du musst den Fragenkatalog kein zweites Mal ausfüllen. Derselbe Weg trägt auch auf ein neues Telefon.
Deine Daten bleiben auf deinem Gerät
Das ist keine Absichtserklärung, sondern eine Eigenschaft der App: Sie hat keine Berechtigung, auf das Internet zuzugreifen, und enthält keinen Programmteil, der das könnte. Es gibt keinen Server, keine Cloud und keine Datenbank beim Anbieter. Nachsehen kannst du das im Play Store unter „Berechtigungen“.
Keine Anmeldung
Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Profil bei irgendwem. Die App startet und funktioniert.
Keine Analyse, keine Werbung
Keine Analyse-Werkzeuge, keine automatischen Absturzberichte, keine Werbekennung. Auch nichts Anonymisiertes.
Auch nicht in deine
Die App ist von der automatischen Android-Sicherung ausgenommen. Deine Gesundheits- und Trainingsdaten landen in keinem Cloud-Konto — auch nicht in deinem eigenen.
Die Berechtigungen der Vollversion, und wofür sie da sind
| Berechtigung | Wofür | Wann gefragt wird |
|---|---|---|
| Kalender lesen | Diensttage erkennen; deine Termine in der Kalendervorschau zeigen | erst, wenn du eines von beidem anstößt — nie beim Installieren |
| Kalender schreiben | Trainingseinheiten als Termine anlegen | erst auf Knopfdruck |
| Vibration | Signal der Intervall-Uhr, wenn der Ton nicht zu hören wäre | nie — Android vergibt sie beim Installieren |
Beide Kalender-Berechtigungen sind freiwillig. Ohne sie funktioniert die App vollständig; der Plan kommt dann als Kalenderdatei im Ausgabepaket. Eine Speicherberechtigung verlangt die App bewusst nicht — deine Aktivitäten-Datei wählst du über den Dateiwähler des Systems aus, und die App bekommt Lesezugriff auf genau diese eine Datei und auf keine andere.
Die Sicherungsdatei, mit der du auf ein neues Telefon umziehst, enthält deine Gesundheitsangaben im Klartext und ist nicht verschlüsselt — anders ließe sie sich auf einem anderen Gerät nicht wieder einlesen. Leg sie dorthin, wo du auch andere persönliche Unterlagen ablegst, und überlege dir gut, ob du sie weitergibst oder in eine Cloud legst.
Das gilt abgeschwächt auch für das PDF: es trägt oben die Athletenkarte mit Profilname, Alter, Gewicht, FTP und deinen Herzfrequenzen. Was genau in welcher Datei steht, sagt die Datenschutzerklärung.
Was du brauchst
- Ein Android-Telefon, ab Android 8.
- Einen Aktivitäten-Export als CSV aus deinem Garmin- oder Strava-Konto. Beide bieten das in den Kontoeinstellungen an.
- Eine Rolle mit Leistungsmessung und eine der drei Plattformen Zwift, MyWhoosh oder Rouvy — oder gar keine davon: die Intervall-Uhr in der App reicht auch allein.
- Deutsch oder Englisch — die App führt beide Sprachen und folgt der Einstellung deines Telefons.