Datenschutzerklärung
Für die Vollversion der App „VO2max Training Engine“
(de.dayhard.vo2max).
Die Demo hat eine eigene Erklärung,
weil sie weniger Berechtigungen führt.
Deutsch
Datenschutzerklärung für die App „VO2max Training Engine“
Stand: 19.10.2026 ·
App-Kennung: de.dayhard.vo2max
Kurz gefasst
Diese App verarbeitet alle Daten ausschließlich auf deinem Gerät. Sie hat keine Berechtigung, auf das Internet zuzugreifen, und enthält keinen Programmteil, der das könnte. Es gibt kein Benutzerkonto, keine Anmeldung, keine Werbung, keine Analyse-Werkzeuge und keine automatischen Absturzberichte. Es werden keine Daten an den Anbieter oder an Dritte übertragen — auch nicht anonymisiert.
Verantwortliche Stelle
Tim KrügerBerliner Str. 9
25594 Vaale
Deutschland
E-Mail: mail@dayhard.de
Welche Daten die App verarbeitet
Alles Folgende gibst du selbst ein oder lädst es selbst; nichts davon wird irgendwohin gesendet.
Trainingsdaten. Aus der Aktivitäten-Datei, die du aus deinem Garmin- oder Strava-Konto exportierst und der App zeigst: Datum, Dauer, Distanz, Höhenmeter, Durchschnitts- und Maximalpuls, Leistung in Watt, Sportart.
Angaben aus dem Fragenkatalog. Trainingsziel, verfügbare Zeit, Wochentage, Ausrüstung — und Gesundheitsangaben: Alter, Maximalpuls, FTP sowie die Antworten des medizinischen Screenings (Beschwerden, ärztlicher Rat). Diese Angaben gehören zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 DSGVO. Sie werden ausschließlich auf dem Gerät verarbeitet, um daraus einen Trainingsplan zu rechnen und die Planerstellung zu sperren, wenn das Screening dagegen spricht.
Kalendertermine — nur wenn du es erlaubst. Die App liest deinen Kalender aus zwei Anlässen, und beide stößt du selbst an.
Der Dienstplan. Legst du im Fragenkatalog den Schalter dafür um, liest die App Termine aus den Kalendern, die du auswählst, um Diensttage zu erkennen. Ausgewertet wird dabei allein, ob der Titel auf deinen Suchbegriff passt.
Die Kalendervorschau. Gibst du unter „Deine Termine einblenden“ den Kalenderzugriff frei, zeigt die App die Termine der von dir gewählten Kalender im Wochenraster, damit du siehst, wohin eine Einheit passt. Das ist vom Dienstplan unabhängig — die Vorschau fragt auch dann, wenn du den Dienstplan gar nicht benutzt.
Gelesen werden in beiden Fällen ausschließlich Titel, Anfang und Ende eines Termins — nicht Ort, nicht Beschreibung, nicht Teilnehmer — und nur innerhalb des Zeitraums, den die App gerade betrachtet, nicht dein gesamter Kalenderbestand. Nichts davon verlässt dein Gerät.
Erlaubst du zusätzlich das Schreiben, legt die App deine Trainingseinheiten als Termine an – in ihrem eigenen, lokalen Kalender „VO2max Training Engine“, der nur auf diesem Gerät liegt und mit keinem Dienst abgeglichen wird. Wählst du im Fragenkatalog selbst einen anderen deiner Kalender, schreibt sie dorthin; gehört er zu einem Konto, gleicht dessen Anbieter die Termine ab. In einen Kalender, den du nicht gewählt hast, schreibt die App nie: Lässt sich ihr eigener nicht anlegen, schreibt sie gar nicht und sagt dir das.
Trainingsfortschritt. Abgehakte Einheiten, als ausgefallen markierte Einheiten, Testergebnisse, Rückmeldungen zur Belastung, Profil- und Plannamen.
Wo diese Daten liegen
Im app-privaten Speicher deines Geräts, auf den andere Apps nicht zugreifen können. Es gibt keinen Server, keine Cloud und keine Datenbank beim Anbieter.
Berechtigungen und wofür sie da sind
| Berechtigung | wofür | wann gefragt wird |
|---|---|---|
| Kalender lesen | Diensttage erkennen; deine Termine in der Kalendervorschau zeigen | erst, wenn du eines von beidem anstößt — nie beim Installieren |
| Kalender schreiben | Trainingseinheiten als Termine anlegen | erst auf Knopfdruck |
| Vibration | Signal der Intervall-Uhr, wenn der Ton nicht zu hören wäre | nie — Android vergibt sie beim Installieren |
Beide Kalender-Berechtigungen sind freiwillig. Ohne
sie funktioniert die App vollständig; der Plan kommt dann als
Kalenderdatei (.ics) im Ausgabepaket.
Eine Speicherberechtigung verlangt die App bewusst nicht. Deine Aktivitäten-Datei wählst du über den Dateiwähler des Systems aus; die App bekommt Lesezugriff auf genau diese eine Datei und auf keine andere.
Wenn du etwas weitergibst
Das Ausgabepaket (ZIP mit den Trainingsdateien, dem Plan als Text und der Kalenderdatei), der Plan als PDF und die Sicherungsdatei aus dem folgenden Abschnitt landen dort, wo du es angibst. Nutzt du „Teilen“, gehen sie an die App, die du auswählst. Ab diesem Punkt gilt die Datenschutzerklärung des jeweiligen Ziels, nicht mehr diese hier. Von allein teilt die App nichts.
Keine der drei Dateien ist harmlos. Das PDF trägt oben die Athletenkarte: Profilname, Alter, Gewicht, FTP, Watt pro Kilogramm, geschätzte VO2max, maximale Herzfrequenz und Ruhepuls, Trainingsstatus, verfügbare Wochenzeit und dein Ziel. Das Paket enthält dieselben Trainingswerte in der Plandatei — ohne Name, Alter und Gewicht, dafür mit dem Freitext aus „Verletzungen, Einschränkungen, Termine“, falls du dort etwas eingetragen hast. Die Sicherungsdatei enthält darüber hinaus alles, was die App über dich gespeichert hat, einschließlich der Antworten des medizinischen Screenings (siehe „Sicherung“).
Sicherung
Die App ist von der automatischen Sicherung durch Android ausgenommen
(android:allowBackup="false"), und auch bei der
Übertragung auf ein neues Gerät nimmt Android nichts aus ihr mit
(dataExtractionRules). Deine Trainings- und
Gesundheitsdaten werden also weder in ein Cloud-Konto
hochgeladen – auch nicht in deines – noch beim
Einrichten eines neuen Telefons still übertragen.
Stattdessen kannst du sie selbst sichern. Unter „Profile und Pläne“ findest du „Deine Daten als Datei“: die App schreibt dann alles, was sie über dich weiß, in eine Datei, die du selbst ablegst — und liest sie von dort auch wieder ein. Das ist der Weg für einen Gerätewechsel und für den Umstieg von der Demo auf die Vollversion.
Welchen Kalender du zum Schreiben gewählt hattest, übernimmt die App aus einer Sicherung nicht – auf einem anderen Gerät kann dieselbe Kalendernummer einen ganz anderen Kalender bezeichnen. Du wählst ihn dort neu.
„Gesicherte Daten einlesen“ steht auch auf dem ersten Bildschirm der App. Nach einer Neuinstallation führt der Weg zu deiner Sicherung damit nicht erst durch den ganzen Fragenkatalog.
Der Unterschied zur automatischen Sicherung ist genau der Punkt: Ob es diese Datei gibt und wo sie liegt, entscheidest du. Die App verschickt sie nicht und legt sie nirgends von selbst ab.
Diese Datei enthält deine Gesundheitsangaben im Klartext — die Antworten des medizinischen Screenings, deinen Freitext zu Einschränkungen, Gewicht und Ruhepuls. Sie ist nicht verschlüsselt, denn sie soll sich auf einem anderen Gerät wieder einlesen lassen. Leg sie dorthin, wo du auch andere persönliche Unterlagen ablegst, und überlege dir gut, ob du sie weitergibst oder in eine Cloud legst.
Sicherst du nicht, gilt weiterhin: Bei einem Gerätewechsel oder nach dem Deinstallieren sind deine Profile und Pläne weg.
Wie du deine Daten löschst
- Innerhalb der App: Unter „Profile und Pläne“ löschst du einzelne Pläne oder ganze Profile, auch das letzte.
- Vollständig: die App deinstallieren. Damit ist alles weg, was sie gespeichert hat.
- Kalendereinträge, die die App geschrieben hat, bleiben in deinem Kalender. Im eigenen Kalender der App entfernst du sie alle auf einmal mit „Eigenen Kalender löschen“; in einem Kalender, den du selbst gewählt hast, löschst du sie dort. Schreibt die App einen Plan neu, räumt sie vorher ihre eigenen alten Termine weg – und nur diese.
Deine Rechte
Die DSGVO gibt dir Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch gegenüber der verantwortlichen Stelle. Weil beim Anbieter keine deiner Daten liegen, laufen diese Rechte hier ins Leere: Es gibt nichts, worüber Auskunft erteilt oder was gelöscht werden könnte. Alle deine Daten liegen auf deinem Gerät und sind dort in deiner Hand.
Du kannst dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren. Zuständig ist das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Holstenstraße 98, 24103 Kiel.
Kinder
Die App richtet sich an Erwachsene. Sie ersetzt keine ärztliche Beratung; die Sicherheitshinweise beim ersten Start sagen das ausdrücklich.
Der Kauf im Google Play Store
Die App wird über den Google Play Store vertrieben. Der Kaufvorgang selbst läuft ausschließlich zwischen dir und Google; der Anbieter dieser App erfährt dabei weder deinen Namen noch deine Zahlungsdaten noch deine E-Mail-Adresse. Für den Kauf gilt die Datenschutzerklärung von Google.
Änderungen
Ändert sich das Verhalten der App, wird diese Erklärung angepasst. Das Datum oben sagt, welche Fassung gilt.
Kontakt
English
Privacy Policy for the app “VO2max Training Engine”
Last updated: 19 October 2026 ·
App ID: de.dayhard.vo2max
In short
This app processes all data exclusively on your device. It has no permission to access the internet and contains no code that could. There is no user account, no sign-in, no advertising, no analytics and no automatic crash reporting. No data is transmitted to the developer or to any third party — not even in anonymised form.
Controller
Tim KrügerBerliner Str. 9
25594 Vaale
Germany
Email: mail@dayhard.de
What data the app processes
Everything below is entered or loaded by you; none of it is sent anywhere.
Training data. From the activity file you export from your Garmin or Strava account and point the app at: date, duration, distance, elevation, average and maximum heart rate, power in watts, sport type.
Answers from the questionnaire. Training goal, available time, weekdays, equipment — and health information: age, maximum heart rate, FTP and the answers to the medical screening (symptoms, medical advice). This is data in the special categories under Article 9 GDPR. It is processed solely on the device in order to calculate a training plan and to block plan creation when the screening says it should be blocked.
Calendar entries — only if you allow it. The app reads your calendar for two reasons, and you trigger both yourself.
The shift roster. If you enable the switch for it in the questionnaire, the app reads events from the calendars you select in order to detect duty days. The only thing evaluated is whether the title matches your search term.
The calendar preview. If you grant calendar access under “Show your appointments”, the app displays the events of the calendars you picked in the weekly grid, so you can see where a session fits. This is independent of the shift roster — the preview asks even if you never use the roster at all.
In both cases it reads title, start and end only — not location, not description, not attendees — and only within the period the app is currently looking at, not your entire calendar history. None of it leaves your device.
If you also allow writing, the app adds your training sessions as appointments – in its own local calendar “VO2max Training Engine”, which lives only on this device and is not synced with any service. If you pick another of your calendars in the questionnaire, it writes there instead; if that calendar belongs to an account, its provider syncs the appointments. The app never writes to a calendar you have not chosen: if its own calendar cannot be created, it writes nothing and tells you so.
Training progress. Completed sessions, sessions marked as missed, test results, feedback on how hard a session felt, profile and plan names.
Where this data is stored
In your device’s app-private storage, which other apps cannot access. There is no server, no cloud and no database on the developer’s side.
Permissions and what they are for
| Permission | Purpose | When you are asked |
|---|---|---|
| Read calendar | Detect duty days; show your appointments in the calendar preview | only when you start one of the two — never at install time |
| Write calendar | Create training sessions as entries | only when you press the button |
| Vibrate | Interval timer signal when sound would not be audible | never — Android grants it at install time |
Both calendar permissions are optional. The app
works fully without them; the plan is then delivered as a calendar
file (.ics) inside the output package.
The app deliberately does not request a storage permission. You pick your activity file through the system file picker; the app receives read access to that one file and to nothing else.
When you share something
The output package (a ZIP containing the workout files, the plan as text and the calendar file), the plan as a PDF and the backup file from the next section are saved wherever you tell the app to save them. If you use “Share”, they go to the app you select. From that point on, that destination’s privacy policy applies, not this one. The app never shares anything on its own.
None of the three files is harmless. The PDF carries the athlete card at the top: profile name, age, weight, FTP, watts per kilogram, estimated VO2max, maximum and resting heart rate, training status, available weekly time and your goal. The package holds the same training figures in the plan document — without name, age and weight, but including the free text from “Injuries, limitations, commitments” if you entered anything there. The backup file holds everything the app has stored about you on top of that, including your answers to the medical screening (see “Backup”).
Backup
The app is excluded from Android’s automatic backup
(android:allowBackup="false"), and Android takes
nothing from it when you transfer to a new device either
(dataExtractionRules). Your training and health data is
therefore neither uploaded to a cloud account – not
even yours – nor quietly copied when you set up a
new phone.
Instead you can back it up yourself. Under “Profiles and plans” there is “Your data as a file”: the app writes everything it knows about you into a file that you put wherever you like — and reads it back from there. That is the way to move to a new phone, and the way from the demo to the full version.
The app does not take over which calendar you had chosen for writing from a backup – on another device the same calendar number can mean a completely different calendar. You choose it again there.
“Restore saved data” is on the app’s first screen as well. After a fresh install, the way back to your backup therefore does not lead through the whole questionnaire first.
The difference from an automatic backup is exactly the point: you decide whether that file exists and where it lives. The app never sends it anywhere and never stores it on its own.
That file contains your health details in plain text — your answers to the medical screening, your free-text notes on limitations, your weight and resting heart rate. It is not encrypted, because it has to be readable again on another device. Keep it where you keep other personal documents, and think twice before sharing it or putting it in a cloud.
If you do not back up, the following still holds: when you change devices or uninstall the app, your profiles and plans are gone.
How to delete your data
- Inside the app: under “Profiles and plans” you delete single plans or whole profiles, including the last one.
- Completely: uninstall the app. Everything it stored is then gone.
- Calendar entries written by the app remain in your calendar. In the app’s own calendar you remove them all at once with “Delete the app’s own calendar”; in a calendar you chose yourself, you delete them there. When the app writes a plan again, it first clears away its own old appointments – and only those.
Your rights
The GDPR grants you access, rectification, erasure, restriction, data portability and objection towards the controller. Because the developer holds none of your data, these rights have nothing to act upon here: there is nothing to disclose and nothing to erase. All of your data is on your device and under your control.
You may lodge a complaint with a data protection supervisory authority. The competent authority here is the Independent Centre for Privacy Protection Schleswig-Holstein (ULD), Holstenstraße 98, 24103 Kiel, Germany.
Children
The app is intended for adults. It is not a substitute for medical advice; the safety notice shown at first start says so explicitly.
Buying through the Google Play Store
The app is distributed through the Google Play Store. The purchase itself takes place solely between you and Google; the developer of this app learns neither your name nor your payment details nor your email address. Google’s own privacy policy applies to the purchase.
Changes
If the app’s behaviour changes, this policy will be updated. The date above indicates which version applies.